Global Content Operating Model ermöglicht neue Content-Strategien für internationale Marken

88 der Top 100 globalen Marken bewältigen die Herausforderungen der Content-Wertschöpfungskette beim Generieren, Übersetzen und Bereitstellen von Inhalten mithilfe von SDL

SDL (LSE: SDL), Marktführer im Bereich globales Content Management, Übersetzung und Digital Experience, gab heute bekannt, wie das Unternehmen führenden Marken hilft, ihr eigenes Global Content Operating Model (GCOM) zu entwickeln und damit auch die komplexesten inhaltlichen und sprachlichen Herausforderungen bei der Interaktion mit globalen Zielgruppen zu bewältigen. 

Unternehmen haben mit der ungezügelten, rasanten Zunahme von Inhalten zu kämpfen und verlassen sich bei der Schaffung ihrer Customer Experience zu sehr auf ein Sammelsurium unterschiedlicher Systeme, Anwendungen und Prozesse. Zusammen mit internen Silos in den einzelnen Abteilungen führen diese verschiedenartigen Systeme zu einem fragmentierten Kundenerlebnis und enormen Ineffizienzen für Unternehmen, die globale Zielgruppen in mehreren Sprachen ansprechen wollen. 

Ein Global Content Operating Model integriert alle Elemente der Content-Wertschöpfungskette, bricht Abteilungssilos auf und führt Informationen zusammen. Auf diese Weise können Unternehmen die Content-Bereitstellung über die gesamte Customer Journey automatisieren und optimieren. Dies ermöglicht die Verständigung zwischen Mitarbeitern und die Kommunikation mit Millionen potenzieller Kunden in ihrer eigenen Sprache und auf ihrem bevorzugten Gerät. 

Ein GCOM umfasst sechs Schritte, die zu einer zunehmenden Abstimmung von Abteilungen, Mitarbeitern und Prozessen führen. Dadurch können Marken den Wandel von manuellen zu autonomen Vorgängen in ihrer gesamten Content-Wertschöpfungskette vornehmen. Diese Schritte beginnen mit Ad-hoc-Aktivitäten ohne GCOM, bevor sie zu einem wiederholbaren Modell übergehen, bei dem ein Unternehmen manuelle Schritte dokumentiert, die jedoch noch nicht vollständig skalierbar sind. Von hier aus können Unternehmen mit der Implementierung von verwalteten Workflows beginnen, bei denen Prozesse, Technologie und Automatisierung integriert werden. Im nächsten Schritt optimieren sie ihre Prozesse durch die Zentralisierung ihrer GCOM-Strategie über das gesamte Budget, alle Rollen und sämtliche Technologien hinweg. In der Abschlussphase Autonom kann das Unternehmen dann künstliche Intelligenz zur Unterstützung der täglichen Abläufe einsetzen, mit denen globale Inhalte generiert und bereitgestellt werden. Mit diesem Ansatz können Unternehmen ihre Produktivität ankurbeln, die Kundenbindung verbessern, die Conversion Rates steigern und die Kundenzufriedenheit erhöhen. 

„Wir möchten, dass alle Menschen weltweit einander verstehen und miteinander interagieren können – unabhängig von der Sprache, die sie sprechen. Durch die Weiterentwicklung Ihres GCOM verbessern Sie die Bereitstellung dieser Erlebnisse, weil Abteilungen, Mitarbeitervorgänge und Prozesse im gesamten Unternehmen aufeinander abgestimmt werden“, so Peggy Chen, CMO, SDL. „Dieser Ansatz kommt dem Geschäft zugute und führt zu enormen Effizienzsteigerungen bei der Verwaltung und Bereitstellung von Inhalten für Zielgruppen in aller Welt.“ 

Auf der SDL Connect, der alljährlichen globalen Content-Konferenz von SDL, die am 7. und 8. November 2018 in Santa Clara (Kalifornien) stattfindet, stellen Marken wie Philips Healthcare und NetApp ihre GCOM-Erfahrungen vor und zeigen, wie sie von einem isolierten Ansatz zu optimierten Prozessen mit besserer Governance übergegangen sind, um stärker vernetzte Erlebnisse und Customer Journeys zu schaffen. 

So wird zum Beispiel Tim Paiva, Senior Learning Products Developer, MR Patient Care bei Philips Healthcare, demonstrieren, wie sein Team neue Prozesse entwickelt hat, um große Mengen an Übersetzungen für Anleitungen und Software zu bearbeiten und gleichzeitig die hohen Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Es gibt auch eine Podiumsdiskussion, „The Nuts and Bolts of a Global Content Operating Model“, bei der Experten und Kunden aus verschiedenen Ländern praktische Einblicke in Best Practices geben, die sich aus der Verbesserung des GCOM für ihr jeweiliges Unternehmen ergeben haben. 

SDL unterstützt bereits einige der weltweit führenden Marken bei der Implementierung einer GCOM-Strategie. Fluggesellschaften wie All Nippon Airways und China Airlines haben sich für SDL entschieden, um die sprachlichen und inhaltlichen Herausforderungen zu bewältigen, die sich aus der Interaktion mit Millionen von mehrsprachigen Kunden weltweit ergeben. Weitere Highlights: 

  • Ein führender Anbieter von Medienservices und Streaming nutzt maschinelles Lernen, um Inhalte zu organisieren, und setzt eine Reihe von SDL Lösungen ein, um die Übersetzung von Rich Media – einschließlich Untertitelung – für Millionen von Kunden online zu automatisieren. 
  • Ein Top 5-Unternehmen für Buchhaltung und Professional Services wandte sich an SDL, um Unterstützung bei der Verwirklichung seiner digitalen Zielsetzungen zu erhalten. Rund 80.000 Buchprüfer profitieren nun von sofortigem Zugriff auf alle Informationen im gesamten Unternehmen – in ihrer eigenen Sprache. 
  • Ein globaler Hersteller von Werkzeugen und Maschinen für die Bergbau- und Metallindustrie entwickelt zusammen mit SDL eine GCOM-Strategie zur Automatisierung seiner globalen Prozesse, Mitarbeitervorgänge und Technologien in der gesamten Content-Wertschöpfungskette. 

Mit 88* der Top 100 globalen Marken als Kunden (laut dem aktuellen 2018 Best Global Brands Report von Interbrand*) kann SDL die Lücken zwischen der Generierung, Übersetzung und Bereitstellung von Inhalten schließen. SDL unterstützt diese Marken dabei, ein GCOM-Grundgerüst zu entwickeln, das alle Plattformen, Prozesse und Mitarbeitervorgänge vereinheitlicht. Ein GCOM auf Grundlage der Software-Lösungen und Services von SDL ermöglicht Unternehmen – durch regelmäßige Bewertung und Optimierung – die Umstellung von manuellen zu autonomen Abläufen in der gesamten Content-Wertschöpfungskette.

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Über SDL

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