#5FutureStates – Fünf Zukunftstrends für Inhalte sind eingetreten: Die Prognosen von SDL aus dem Jahr 2018 werden Wirklichkeit

Umfrage von SDL deutet darauf hin, dass Kunden eine lückenlose Digital Experience erwarten: Mit den neuesten Prozess- und Automatisierungsinnovationen können globale Marken diese Erwartung über die gesamte Content-Wertschöpfungskette hinweg erfüllen

SDL (LSE: SDL), ein Marktführer im Bereich globales Content Management, Übersetzung und Digital Experience, eröffnete heute, dass seine Fünf Zukunftstrends für Inhalte (#5FutureStates) Wirklichkeit geworden sind, nachdem eine Reihe seiner Innovationen, die im Laufe des letzten Jahres entwickelt wurden, zu Lösungen auf der Basis von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) geführt haben. Diese Entwicklungen, die sich über die gesamte Content-Wertschöpfungskette erstrecken, helfen globalen Marken nicht nur dabei, auf ihrem Weg zu einem Global Content Operating Model (GCOM) von manuellen auf autonome Funktionen umzusteigen, sondern ermöglichen ihnen auch die Erstellung überzeugender Inhalte, die für eine lückenlose Customer Experience sorgen. 

„Anfang 2018 kündigte SDL seine Fünf Zukunftstrends für Inhalte an, eine Reihe von Konzepten für vielversprechende Entwicklungen, bei denen Inhalte sich selbst erstellen, organisieren und sichern, flexibler werden und zur besten Geheimwaffe im Vertrieb eines Unternehmens werden würden. Einige dieser Prognosen sind bereits heute Realität“, so Peggy Chen, CMO, SDL. „Unsere Prognosen treffen deshalb ein, weil SDL unermüdlich daran arbeitet, Kundenanforderungen zu erfüllen. Wir sind absolut darauf fokussiert, den Weg für eine ganz neue Art der Generierung, Übersetzung und Bereitstellung von Inhalten zu ebnen. So können wir Konzepte verwirklichen, die vor etwas über einem Jahr noch Zukunftsmusik waren. Um zu verdeutlichen, wo Investitionen erforderlich sind, bieten wir auch einen Einblick in unsere demnächst erscheinende Studie, die aufzeigt, warum die Kundenerwartungen in Bezug auf nahtlose Erfahrungen steigen. Hier der aktuelle Stand unserer Prognosen und Umfrageergebnisse.“ 

1. Inhalte werden sich selbst erstellen: Inhalte stehen im Mittelpunkt der digitalen Welt und hinter jedem Schritt der Customer Journey – von der Recherche über den Kauf und die Produktnutzung bis hin zum laufenden Support. Noch dazu müssen sie rund um die Uhr verfügbar sein. Laut einer von SDL in Auftrag gegebenen Studie erwarten 82 % aller Kunden, dass Marken bei Bedarf jederzeit zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, bricht ein Drittel (27 %) einfach den Kauf ab. Für die meisten Unternehmen besteht die größte Herausforderung jedoch darin, mit der Nachfrage Schritt zu halten und bessere Möglichkeiten zur Generierung, Übersetzung und Bereitstellung von Inhalten zu finden. SDL prognostizierte, dass die Zunahme von KI die Chance bieten würde, Mehrwert aus bereits bestehenden Inhalten zu schöpfen. Marken würden dadurch die Möglichkeit erhalten, abgeleitete Inhalte zu erstellen, die weltweit mehr Zielgruppen ansprechen. 

Wie SDL das Konzept umgesetzt hat: Neben dem Einsatz der Mitarbeiter und der Weiterentwicklung von Prozessen hat die Veröffentlichung des SDL Content Assistant, basierend auf Hai, der linguistischen KI von SDL, dazu beigetragen, den Prozess der Erstellung abgeleiteter Inhalte zu automatisieren, zu beschleunigen und zu verbessern. Der Inhaltsassistent identifiziert schnell die Themen, Muster und Grundideen der Quelldokumentation und extrahiert zentrale Themen. Er ermittelt automatisch wichtige Inhaltselemente wie Zitate, Fakten und Zahlen und stellt Inhaltszusammenfassungen bereit, die für Blogs und Beiträge in sozialen Medien verwendet werden können. 

2. Inhalte werden flexibler: Um mit der Nachfrage der Verbraucher Schritt zu halten, müssen Inhalte rund um die Uhr in den richtigen Formaten erstellt werden. Laut einer Studie von SDL lesen 57 % der befragten Verbraucher Produkt-/Servicespezifikationen online, und 39 % lesen Produkt-/Servicedokumentation (PDFs und gedruckte Handbücher). Um die Nachfrage der Verbraucher zu erfüllen, müssen Unternehmen die Schnittstellen zwischen Inhaltsgenerierung, -übersetzung und -bereitstellung optimieren und ein effizientes und flexibles GCOM einrichten. 

Wie SDL das Konzept umgesetzt hat: Wenn Marken neue, agile Arbeitsmethoden mit komponentenbasierten Inhalten, automatisierten und integrierten Übersetzungsfunktionen und linguistischer KI kombinieren, können sie Inhalte flexibler generieren, übersetzen und bereitstellen als je zuvor. Ein Beispiel dafür ist SDL Language Cloud, die vor Kurzem auf den Markt gebrachte End-to-End-Lokalisierungsplattform von SDL. Sie verändert den herkömmlichen Ansatz zur Verwaltung von Content-Projekten und erzielt dadurch mehr Flexibilität. Die Benutzer können so ihre Prozesse überdenken und automatisieren. 

3. Inhalte werden sich selbst organisieren: Jeder verlässt sich mehr und mehr auf Inhalte, doch wenn sie überhand nehmen, verlieren sie ihren Nutzen und können nicht mehr verwaltet werden. Auf die Frage nach ihrer besten Digital Experience mit Marken nannten die Teilnehmer an der SDL Umfrage Folgendes: Einfache Website-Suche und vorgefilterte Inhalte, logische Kategorisierung und klare, genaue Produktinformationen. 66 % gaben jedoch an, einen Kauf aufgrund unzureichender Produktinformationen abgebrochen zu haben. KI unterstützt Sie bei der Strukturierung, Klassifizierung und Kennzeichnung von Inhalten, die hochgradig organisiert sind und im gesamten Unternehmen durchsucht werden können. 

Wie SDL das Konzept umgesetzt hat: Mit dem neuen SDL Tridion DX, das die Leistungsfähigkeit von SDL Tridion Sites und SDL Tridion Docs kombiniert, können Unternehmen heute gemeinsame Taxonomien für verschiedene Arten von Marketing- und Produktinhalten verwenden. Diese Methode ergibt bessere Suchergebnisse, zielgerichtete Inhalte, Konsistenz mit Branchenstandards und Terminologiedatenbanken sowie besseres Reporting. Hai, die linguistische KI von SDL, bietet zusätzliche Unterstützung für Taxonomien und Tagging, sodass Unternehmen ihre Inhalte besser organisieren können – sowohl intern als auch extern. 

4.  Inhalte werden besser geschützt: Laut einer Online-Umfrage von Harris Poll im Jahr 2018 (The Harris Poll, 2018) waren fast 60 Millionen US-Amerikaner von Identitätsdiebstahl betroffen. Unternehmen müssen daher ihre Übersetzungsprozesse schützen und sicherstellen, dass sie sensible, geschützte oder vertrauliche Informationen nicht durch Kopieren, Übertragen oder unbefugte Verwendung offenlegen. KI hilft bei der Einordnung in die richtigen Kategorien durch Tagging. So gewährleistet sie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und stellt sicher, dass personenbezogene Daten keine unsicheren Prozesse durchlaufen. 

Wie SDL das Konzept umgesetzt hat: SDL hat eine Reihe sicherer Implementierungen für seine MÜ-Plattform (neuronale maschinelle Übersetzung) eingeführt und verwendet dabei Edge Cloud-Funktionen. Diese binden die On-Premise-MÜ-Umgebung nahtlos ein und bieten so Flexibilität und Schutz bei der Bereitstellung in der Cloud. Auch die sichere Übersetzungslieferkette und Content Management-Technologie von SDL wurden mit Blick auf die Sicherheit entwickelt. Unternehmen, die Verstöße gegen die Datensicherheit befürchten, können darauf vertrauen, dass ihre Daten während des gesamten Übersetzungsprozesses für Unbefugte unzugänglich sind. 

5. Inhalte werden Ihre beste Geheimwaffe im Vertrieb: Im Online-Bereich beruht jeder Verkauf letztlich auf Inhalten. Steigende Verkaufszahlen erhöhen die Anforderungen und die Komplexität der Inhalte. Laut der aktuellen Studie hatten über 70 % der von SDL befragten Verbraucher schon Probleme mit Online-Inhalten, darunter Sprachbarrieren, mangelhafte Anpassung und fehlende Möglichkeiten, die richtigen Inhalte zu finden. Marken müssen sicherstellen, dass ihre Inhalte wirkungsvoll sind und den Kunden während der gesamten Customer Journey ansprechen. 

Wie SDL das Konzept umgesetzt hat: SDL hat die von Kunden immer wieder gemeldeten Probleme ernstgenommen und es Anbietern einfacher gemacht, die steigenden Inhaltsvolumen zu bewältigen. Gleichzeitig wird durch eine skalierte Generierung, Übersetzung und Bereitstellung von Inhalten die Customer Experience verbessert. Dank des SDL Netzwerks von Übersetzern im jeweiligen Land sowie Content- und Übersetzungstechnologien wie linguistischer KI und maschineller Übersetzung brauchen Unternehmen Inhalte nur einmal zu erstellen. Anschließend können diese für die einzelnen Zielsprachen vervielfältigt werden – ohne Risiko für die Marke oder die Relevanz der Botschaft. Zur Vereinfachung dieser Prozesse gibt es SDL Tridion DX, die SDL Accessibility Solution – die Inhalte über jeden Kanal zugänglich macht – und die SDL Multilingual Website Solution. Letztere ermöglicht es Unternehmen, mit maschinell übersetzten Web Pages zu experimentieren und zu ermitteln, welche dieser Inhalte eine genauere, konventionelle Übersetzung erfordern – das alles, ohne neue Mitarbeiter einstellen zu müssen. 

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein Modell für unsere Kunden zu entwickeln, das maschinelle, durch menschliche Beiträge optimierte GCOM-Lösungen bereitstellt und das Global Content Operating Model von manuellen auf automatisierte Vorgänge umstellt. Unsere Prognosen von 2018 enthielten einen Entwurf dafür und haben den Weg für neue Lösungen geebnet, mit denen die fünf Zukunftstrends für Inhalte ihrer Verwirklichung einen Schritt näher rücken können. 2019 werden wir weitere Schritte unternehmen, um unsere Kunden bei der Bereitstellung außergewöhnlicher Customer Journeys zu unterstützen. Sie dürfen gespannt sein auf unsere Prognosen für die Content-Umgebung der Zukunft!“, so Peggy Chen.

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